Klausberg II

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Ganz besonders wichtig war die  Betreuung durch meine beste Freundin. Durch ihre unermessliche Hochgebirgserfahrung gab  sie mir in den schwierigsten Situationen die besten Tips und die notwendige Motivation,  mein Vorhaben zu vollenden. Sie hatte auch immer lecker Braunes (Schokolade) in der Tasche.

Natürlich  konnte ich als kleiner Aff den Berg nicht ganz allein besteigen. So hatte ich mir einen  hochgebirgserfahrenen, ausheimischen Bergführer besorgt. Er folgte präzise meinen  Anweisungen und war mir durch seine gute Kondition und seine gute Skitechnik eine  wertvolle Hilfe. Ich glaube, ich werde diesen  treuen Weggefährten auch für weitere Aktionen wählen.

 

 

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Nach dem stundenlangen,  gefahrvollen, ermüdenden, auszehrenden Aufstieg bot sich ein atemberaubender Ausblick  über die vielen Dreitausender.

 

Nach  all den unvorstellbaren Strapazen konnte ich nun die Talabfahrt so richtig geniessen. Ich rief aus vollem Hals  "schneller ...schneller, hop... hop.. hop, Bahne frei Kartoffelbrei ...".
Es ging endlich zurück in die  Zivillisation zu Kakao, Kaiserschmarn, Geleebanane, Schokolinsen, Nougat,  Alpenmilchschokolade, Nougatschokolade, Nußschokolade, Trauben-Nußschokolade,  Schokoladenpudding, ...

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